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man fühlt sich schon sehr einsam
massenweise Schafe
diese "singletrack roads" findet man überall
eine Rast muss auch mal sein
Beine vertreten und die Landschaft geniessen
weiter gehts
über kleine idyllische Dörfer
späte Abendstimmung
in den Bergen gibt es sogar Skilifte und noch etwas Schnee
so sah es ca. 22:00 aus, es wurde einfach nicht dunkel

Wir fahren einfach drauf los. Unterwegs schauen wir in die Karte wo uns der Weg so hinführt.
Diese "singletrack - roads" gibt es im ganzen Land.
Es sind einfache, nicht immer befestigte Strassen wo gerade mal ein Fahrzeug entlang passt. Ca. alle 200 m gibt es eine kleine Bucht zum halten, falls ein anderes Fahrzeug entgegen kommt. Das haben wir aber nicht oft erlebt.
Überall trifft man dort auf frei laufende Schafe (Blackfaces) und Rinder (Galloways). Man muss aber nicht denken, dass die Tiere die Strasse verlassen. Die trotteten vor unserem Motorrad her. Wobei die Hörner der Rinder schon etwas Beängstigendes hatten.

Hin und wieder durchfahren wir kleine Dörfer.
Motorradfahrer trifft man unterwegs eher selten, es sei denn man kommt an eine Fähre. Da wimmelt es dann nur so von Motorrädern. Da fragt man sich mitunter wo die alle herkommen.
Die Strassen sind teilweise menschenleer, oft fahren wir stundenlang ohne einem Fahrzeug zu begegnen. Das ist teilweise recht unheimlich. Auf der einen Seite liegt das Moor, auf der Anderen die Berge. Wir haben sogar noch etwas Schnee auf den Gipfeln in den Highlands gesehen.
Im Juni wird es gegen 23:00 dunkel, da ist die Stimmung in diesen späten Stunden beeindruckend. Allerdings vergassen wir so die Zeit und hatten es schwer einen Campingplatz zu finden, aber wir hatten Glück.

Leider sind die Fotos noch aus der Zeit ohne digitale Fotographie und nur später gescannt, daher ist die Qualität nicht so gut.